Das große Thema: Fehlmedikation

tabletten bunt
Tablettenflut wo man hinblickt...

„Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.“

Ein Hinweis, der jede Werbung für medizinische Produkte begleitet und den jeder kennt. Trotzdem informieren sich die wenigsten Menschen über die möglichen Nebenwirkungen ihrer Medikamente.

Mehr Medizin für eine alternde Gesellschaft

Im internationalen Vergleich gehört die deutsche Gesellschaft dank des medizinischen Fortschritts zu den ältesten.[1] Dennoch gilt: Je älter der Mensch wird, desto häufiger treten Beschwerden und Krankheiten auf. Vor allem ältere Menschen nehmen daher oft mehrere Wirkstoffe zur selben Zeit ein.

Für Arthrose der Orthopäde, für Rheuma der Rheumatologe, für Blasenprobleme der Urologe – jeder Fachmann verschreibt ein anderes Medikament. Rund 1.300 Tabletten nimmt der Durchschnittsdeutsche im Jahr ein. Fünf verschiedene Tabletten zu drei verschiedenen Zeitpunkten sind daher nicht ungewöhnlich. Man spricht von Polypharmazie.

Je mehr Wirkstoffe parallel eingenommen werden, desto weiter steigt das Risiko unerwünschter Nebenwirkungen. 30.000 Todesfälle jährlich gehen allein auf das Konto falsch verabreichter Medikamente. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte schätzt die Krankenhausaufenthalte bedingt durch Wechselwirkungen auf rund 300.000 pro Jahr.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Aber nicht nur unerwünschte Nebenwirkungen und Wechselwirkungen sind ein Problem. Auch die nachlassende Therapietreue seitens älterer und zum Teil dementer Patienten verursacht hohe Kosten. Denn schon eine nicht eingenommene Tablette kann die Verschlechterung des Therapieverlaufs bedeuten. Von zehn Milliarden Euro Folgekosten pro Jahr spricht die Bundesvereinigung deutscher Apothekerverbände.

Careousel schließt den Kreis

Die Zahlen sprechen für sich. Careousel möchte dem etwas entgegensetzen: die Sicherheit im Umgang mit den eigenen Medikamenten und die Vermeidung unerwünschter Nebenwirkungen. Careousel wird seit Mitte 2013 auf dem deutschen Markt vertrieben. In England und den skandinavischen Ländern ist es bereits seit Jahren zehntausendfach äußerst erfolgreich in Verwendung und hat den dortigen Kostenträgern schon jetzt enorme Einsparungen beschert. Careousel möchte Verbindungen schaffen. Zwischen Ärzten, Apothekern und ihren Patienten. Für eine bessere Absprache in Bezug auf verabreichte Medikamente, für weniger Folgekosten bedingt durch nachlassende Therapietreue und vor allem für eines:

Für Ihre Gesundheit!

„Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.“